Ambulante Operationen


Ambulante Operationen führen wir in der Sicherheit des Krankenhauses mit allen seinen Notfalleinrichtungen durch.

Für das ambulante Operieren gibt es Vorraussetzungen. So sollten Sie nach der Rückkehr nach der Operation bis zum Folgetag nicht allein zu Hause sein. Sie sollten kein erhöhtes Operationsrisiko aufweisen, so wie auch der geplante Eingriff überschaubar sein muss.

Denkbare ambulante Eingriffe in unserem Fachgebiet sind Ausschabungen, einfache Zystenoperationen und Sterilisationen ("Eileiterunterbindungen"), die mittels operativer Bauchspiegelung durchgeführt werden. Auch kleinere Gewebsentnahmen an der weiblichen Brust sowie Gewebsentnahmen am Gebärmutterhals (Konisation) können ambulant durchgeführt werden.

Im allgemeinen werden Sie bereits einige Tage vor dem Eingriff ausführlich aufgeklärt, wobei die Einzelheiten des Eingriffes und seine Risiken mit Ihnen besprochen werden. Auch der Narkosearzt wird vorher mit Ihnen ein gesondertes Aufklärungsgespräch führen.

Am Op- Tag kommen Sie nüchtern zur vereinbarten Zeit in die Klinik, wo Sie ein Bett erhalten und werden operiert. Nach einer Nachüberwachungszeit von 2-4 Stunden auf der Station, werden Sie nach nochmaliger Visite entlassen.

Für den Fall irgendwelcher Komplikationen können Sie nahtlos im Krankenhaus aufgenommen werden bzw. bei Problemen, die erst zu Hause auftreten, uns im Krankenhaus erreichen, einer unserer Gynäkologen ist immer im Rufdienst zu erreichen.


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